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Grünes Licht für Offshore Windpark in den USA

© Ørsted © Ørsted

Fredericia - Der dänische Energieversorger Ørsted hat von der Regulierungsbehörde des US-Bundesstaates Connecticut die Genehmigung für einen Stromabnahmevertrag (PPA) erhalten. Damit ist der Weg frei für den Bau von Offshore-Windkraftanlagen mit einer Leistung von 200 MW.

Die Regulierungsbehörde für öffentliche Versorgungsunternehmen im US-Bundesstaat Connecticut hat den langfristigen Strombezugsvertrag von Ørsted mit den US-Energieversorgungsunternehmen Eversource und United Illuminating genehmigt. Damit rückt der Bau eines 200 MW Teilabschnitts des Offshore Windparks Revolution Wind näher.

Erster Offshore Windpark in Connecticut
"Connecticut ist jetzt ein wichtiger Akteur in der amerikanischen Offshore-Windindustrie", sagte Jeffrey Grybowski, Co-CEO von Ørsted US Offshore Wind. „Wir sind stolz darauf, den ersten Offshore-Windpark des Bundesstaates zu bauen. Wir sind bereit, erhebliche Investitionen in unsere lokale Belegschaft und in den Hafen von New London zu tätigen, um die Entwicklung des Projekts zu beschleunigen." Die Offshore-Installationsarbeiten für den Offshore Windpark "Revolution Wind" werden 2022 beginnen, der Offshore-Windpark soll 2023 in Betrieb gehen. Die ozeanographischen und geophysikalischen Vermessungsarbeiten für die Offshore-Windenergieanlagen haben bereits 2018 begonnen.

Nach Übernahme: Deepwater Wind ist jetzt Ørsted US Offshore Wind
Das dänische Energieunternehmen Ørsted hatte im Oktober 2018 den US-Offshore Entwickler Deepwater Wind mit Sitz in Boston (Massachusetts) übernommen und damit auch das Offshore Windprojekt Revolution Wind. Zusammen wollen die beiden Firmen mit der neuen gemeinsamen Organisation als Ørsted US Offshore Wind den Markt für Offshore Windenergie in den USA entwickeln. Sieben US-Staaten in dieser Region haben bereits zugesagt, bis 2030 Offshore Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 10 000 MW zu bauen, so Ørsted.

Über den Offshore Windpark Revolution Wind
Revolution Wind befindet sich im nördlichen Massachusetts-Rhode Island BOEM-Pachtgebiet von Deepwater Wind. Von dort wird Offshore-Strom nach Rhode Island (400 MW Leistung) und Connecticut (200 MW Leistung) geliefert. Vorbehaltlich der Genehmigung, der Sicherung von Stromabnahmevereinbarungen und der endgültigen Investitionsentscheidung wird die Inbetriebnahme von Revolution Wind im Jahr 2023 erwartet, teilte Ørsted mit. Das Mietgebiet von Revolution Wind liegt mehr als 15 Meilen südlich der Küste von Rhode Island.

© IWR, 2019


03.01.2019

 



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