Startschuss zur Woche der Sonne: "Solarfamilien" errichten Haus in Berlin
Der symbolische Anschluss des Hauses an den Stromkreislauf war der offizielle Startschuss zur bundesweiten Aktionswoche. Familie Betz hat seit 2002 eine eigene Photovoltaikanlage auf dem Dach ihrer Garage. Damit steht die Familie für zahlreiche Verbraucher in Deutschland, die den Ausbau der erneuerbaren Energien vorantreiben. Laut einer zum Auftakt der "Woche der Sonne" veröffentlichten Forsa- Umfrage gaben 73 Prozent der Hauseigentümer in Deutschland an, ihre Energie am liebsten selbst erzeugen zu wollen. Dieser Trend wird durch hohe Investitionen bestätigt: 2009 investierten Bundesbürger rund 6,22 Milliarden Euro in die Solarenergie. Dies ist mehr, als die vier großen Energieversorger im selben Zeitraum für Kraftwerksneu und -ausbau aufgewendet haben. Deren gemeinsamen Investitionen in neue Anlagen zur Strom- und Fernwärmeerzeugung und den Ausbau alter Anlagen betrugen rund 4,28 Milliarden Euro.
Die "Woche der Sonne" steht dieses Jahr zum ersten Mal unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin: Die Veranstalter erwarten vom 1. bis 9. Mai 300.000 Besucher zu Informationsveranstaltungen, die Handwerker, Kommunen oder Vereine anbieten. So viel Engagement wird gewürdigt: Das Auftaktevent der "Woche der Sonne" auf dem Berliner Schlossplatz wurde mit dem Innovationspreis der Standortinitiative "Deutschland – Land der Ideen" ausgezeichnet.
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