Windreich feiert Erfolge bei britischer Future Car Challenge
Bei der 2011 zum zweiten Mal stattfindenden Wettfahrt traten Automobilhersteller und selbständige Ingenieure aus aller Welt gegeneinander an, darunter auch Persönlichkeiten wie der ehemalige Formel-1 Pilot Damon Hill. Das Spektrum der Wettbewerbsfahrzeuge reichte nach Informationen von Windreich von Brennstoffzellenautos über rein batteriebetriebene Elektroautos bis hin zu Fahrzeugen mit Hybridantrieb und Range Extender. Dabei wurde der geringste Energieverbrauch prämiert. Ermittelt wurde der Energieverbrauch mit Hilfe hochpräziser Messmethoden von einem Techniker-Team des Imperial College London. „Mit unserem Erfolg haben wir die Konzepte großer Automobilkonzerne auf die hinteren Ränge verwiesen. Dabei wollten wir lediglich mit unserer Kernbotschaft „Wind ist die Energie für die Mobilität von morgen“ darauf hinweisen, dass die E-Mobilität nur unter Verwendung regenerativer Energien Sinn macht“, sagte Willi Balz. Den Sieg in der Gesamtwertung sicherte sich der ehemaligen Formel-1 Konstrukteur Gordon Murray mit seinem nur 400 Kilogramm schweren „T.27“.
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