Vestas: 49-MW-Auftrag aus China sicher, 297 MW aus Südafrika möglich
Mit Vestas Finanzierung durch internationale Banken erreichen
Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation würden die Banken in China derzeit restriktiver bei der Kreditvergabe vorgehen, so Vestas. Daher müssten für Projekte in China alternative Finanzierungsformen in Erwägung gezogen werden. Auch internationale Bankinstitute würden strikte Standards hinsichtlich der Zuverlässigkeit des Mittelrückflusses bei Windenergieprojekten fordern. In diesem Zusammenhang betonte Jens Tommerup, Präsident von Vestas China, dass die chinesischen Firmen nun die Notwendigkeit von Partnerschaften mit erfahrenen, internationalen Partnern erkannt hätten. Das aktuelle Projekt sei ein perfektes Beispiel dafür, dass Vestas die lokalen Player in China in die Lage versetzen kann, eine Finanzierung durch eine internationale Investmentbank zu erreichen.
Südafrika: Noch kein konkreter Auftrag
Vestas stellte bei den fünf Projekten in Südafrika, in denen es um insgesamt fast 300 MW Windenergie-Leistung geht, klar, dass noch keine festen Aufträge erteilt worden sind. Vestas sei lediglich als bevorzugter Lieferant eingestuft und reagiert mit seiner Mitteilung auf Informationen, die im Markt die Runde machen würden. Sobald konkrete Verträge ausgehandelt sind, werde Vestas diese bestätigen.
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