ABO Wind setzt auf flexible Biogasanlage
Substrate sollen variabel eingesetzt werden
Bei den Substraten teilte ABO Wind mit, dass Rindergülle, Geflügelmist, Flotatschlamm, Mais, Sorghum, Triticale GPS, Szarvasi und Gras zum Einsatz kommen können. "Änderungen sind möglich und werden sich im Detail auch während des Betriebs ergeben", sagt Nicolas Nickel, Biogas-Projektleiter bei ABO Wind. Die Anlage solle so konzipiert werden, dass die Einsatzstoffe nach ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien variiert werden können. In Summe werde zum Anbau aller für den Betrieb der Anlage vorgesehenen nachwachsenden Rohstoffe eine Fläche von rund 500 Hektar benötigt. Mit der aktiven Substratakquise für die Biogasanlage will ABO Wind erst beginnen, wenn sich die Planungen konkretisiert haben und der Zeitpunkt einer Inbetriebnahme absehbar ist.
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