DBFZ und NEU e.V. planen Bioenergie-Innovations-Zentrum
Weitere Dienstleistungen von Förderanträgen bis zur Finanzierung geplant
Darüber hinaus sollen ab Herbst 2013 auch Dienstleistungen im Bereich von Antragstellung, Fördermitteln, Aus- und Neugründung sowie Finanzierung aufgebaut werden. Diese werden auf die Bedürfnisse von entwickelnden Unternehmen zugeschnitten sein und können von diesen nach Bedarf wahrgenommen werden. "Wir entwickeln das Konzept aus Sicht eines KMU. In den Aufbauprozess des Innovationszentrums sind von Beginn an Firmen einbezogen. Unternehmen können so die von ihnen benötigten Dienstleistungen des Innovationszentrums nachfragegerecht bestimmen", so Romann Glowacki, Innovationskoordinator am DBFZ.
Schneller Aufbau von Netzwerken
Aktuell werden Büroflächen in unmittelbarer Nähe des DBFZ bereitgestellt. "Firmen haben so die Möglichkeit, die räumliche Nähe zu den Wissenschaftlern und der Forschungsinfrastruktur auszunutzen. Auch die Zeit für den Aufbau von Netzwerken kann deutlich reduziert werden. Für eine Anbindung an die regionale und überregionale Bioenergiebranche bietet das Innovationszentrum bereits jetzt beste Voraussetzungen. Interessenten sind jederzeit willkommen", lädt Glowacki ein. Ausgangspunkt der Aktivitäten ist eine gemeinsame Initiative der Geschäftsführung des DBFZ und der Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer. Seit 2010 setzt Romann Glowacki als Innovationskoordinator die Strategie zum Aufbau eines Innovationszentrums im Umfeld des DBFZ um.
Pressemappen - mit Original-Pressemitteilungen



