Archea greift zu bei Biogasanlagen aus insolventem Fonds
Anlagen in erschreckendem Zustand
Oliver Nacke, Vorstandsvorsitzender der Archea Biogas N.V. sagt: "Wir werden alles Mögliche daran setzen, dass die Anlagen zeitnah wieder betriebsbereit sind. Die Anlagen wurden seinerzeit von uns verfahrenstechnisch geplant und zu Beginn auch gewartet. Wir waren erschrocken, in welchem Zustand die Fondsgesellschaft die Anlagen hinterlassen hat." Möglich wurde der Kauf der neun Biogasanlagen durch die Insolvenz der Fondsgesellschaft BiGa III, die am Mitte Dezember 2012 das Insolvenzverfahren über dessen kompletten Betrieb eröffnet hatte. Für die Fortführung der Anlagen werden zurzeit intensive Gespräche mit den beteiligten Landwirten geführt. Unterschiedliche Betriebsmodelle stehen hier zur Diskussion. "Wir sind sehr zuversichtlich, dass die Archea-Anlagen nach einer umfangreichen Instandsetzung gemeinsam mit den Landwirten als gleichberechtigte Partner betrieben werden können", gibt sich Oliver Nacke optimistisch.
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