Conergy mit Netzparität in Spanien erfolgreich
Conergy baut Marktanteil aus
Nach Einschätzung von Conergys Spanien-Chef Luis Jiménez Gutierrez habe das Unternehmen mit seinen zahlreichen Solarkraftwerken, die auch ohne Förderung rentabel sind, weltweit neue Wege aufgezeigt. "Der spanische Markt ist mit dem Wegfall der Einspeisevergütung zuletzt zwar zurückgegangen, Conergy hat durch seine Geschäftsmodelle für den Netzparität-Markt der Zukunft jedoch seinen Marktanteil deutlich ausgebaut." Die einzelnen Solaranlagen von Conergy sind individuell so gestaltet, dass der Verbraucher den produzierten Strom zu 100 Prozent selbst nutzt, wobei keine Einspeisevergütung anfällt und Strom gespart wird. Zur Umsetzung werden daher im Vorfeld genaue Lastprofilanalysen erstellt, um den exakten Verbrauch zu verschiedenen Tageszeiten zu ermitteln.
Weltweite Netzparität und weitere Modelle
Neben Spanien wurden Netzparität-Geschäftsmodelle unter dem Motto "Start-it!" auch in Australien, den USA und Südafrika entwickelt. In Deutschland konzentriere man sich hingegen derzeit auf einen neuen Service für zertifizierte Partnerinstallateure, mit dem man den Eigenverbrauch und den Autarkiegrad von gewerblichen Anlagen optimieren will, um Stromkosten zu senken. In den USA berücksichtigt Conergy zudem mit den Modellen "Net Metering" und "Time of Use Billing" auch die Stromkosten zu verschiedenen Zeitpunkten.
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