Phoenix Solar bringt schwimmende PV-Anlage ans Netz
Pilotprojekt unter ökologischen Gesichtspunkten
Die Laufzeit des Projekts beträgt 12 Monate, durch stetige Überwachung sollen Messwerten wie Sonneneinstrahlung, Temperatur und Feuchtigkeit erhoben werden. Weiterhin wird die Auswirkung der Anlage auf die Umwelt untersucht, insbesondere auf die lokale Wasserqualität und Artenvielfalt. Mögliche Vorteile des Ansatzes umfassen den erhofften Leistungsgewinn durch die Kühlfunktion des Gewässers sowie die Verringerung sonstiger Leistungseinbüßen wie Verdunstungsverluste und Algenbildung. Mögliche Einsatzgebiete für die Anlagen schließen sowohl Wasserkraftwerke in heißen Ländern als auch Wasserflächen in Ländern, die nur über einen kleinen Anteil an verwendbaren Flächen für gängige PV-Anlage verfügen, ein.
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