Japan greift Kenia beim Geothermie-Ausbau unter die Arme
5.000 MW geothermische Leistung bis 2020 angestrebt
Um das Ziel einer installierten Geothermie-Leistung von 5.000 MW bis 2020 zu erreichen, bedürfe es einer Weiterentwicklung im Hinblick auf den Ausrüstungsstand sowie die Personalentwicklung in Kenia, so Chirchir. Der Zuschuss soll dem staatlichen Unternehmen GDC dabei helfen, den Ausbau der Geothermie-Projekte auf den Weg zu bringen. Die Finanzmittel sind u.a. für die Entwicklung der geothermischen Projekte Menengai I und II sowie Suswa eingeplant. Zudem sollen japanische Geothermie-Experten drei Jahre lang die kenianischen Arbeitskräfte vor Ort ausbilden. Das Training umfasst nach Angaben der Partner die technische Planung, Erschließung, Verhandlung und Verwendung von geothermischen Ressourcen.
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