US-Bundesstaat Georgia will mehr Solar- statt Kohlekraftwerke
Georgia verfügt über das fünftgrößte Solarpotenzial bundesweit
Der Leiter der Regulierungsbehörde, Lauren "Bubba" McDonald, sieht in dem Beschluss einen notwendigen Schritt zur Unterstützung des Ausbaus der Photovoltaik-Technologie im Bundesstaat. Die Leiterin der Sektion Georgia beim Umweltverband Sierra Club, Colleen Kiernan, hat die Maßnahme der Behörde positiv bewertet. Sie zeigte sich überzeugt, dass der Ausbau der Solarenergie die beste Lösung gegen die steigenden Strompreise sei. Sie hat dabei die von Georgia Power kürzlich angekündigte Erhöhung des Stromtarifs zur Erweiterung der Kohlenkraftwerks-Kapazitäten kritisiert. Nach Angaben der Umweltschutzorganisation verfüge Georgia Power über einen Überschuss an installierter Leistung, um den Strombedarf der Kunden zu decken. Ein Zubau bei Kohlekraftwerken sei deshalb unnötig. Mit diesem Beschluss sieht Ashten Bailey vom Umweltverband GreenLaw auch die Chance, gegenüber anderen Bundesstaaten im Solarenergie-Ranking aufzuholen. Zwar verfügt Georgia laut Sierra Club über das fünftgrößte Solarpotenzial bundesweit, rangiert bei der installierten PV-Leistung aber bislang nur auf Platz 38.
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