EU: Yingli Green von Strafzöllen auf Solarmodule befreit
Damit will sich das Unternehmen von den vor zwei Wochen verabschiedeten EU-Strafzöllen befreien.
Mindestpreise für zwei Jahre festgesetzt
Mit einer Kombination aus Antidumpingzöllen und Mindestimportpreisen haben die EU-Staaten vor zwei Wochen mit Maßnahmen reagiert, um die heimische Solarindustrie vor stark subventionierten chinesischen Modulherstellern zu schützen.
Die vereinbarten Mindestpreise sollen für eine Laufzeit von zwei Jahren gelten. Von den Antidumpingzöllen in Höhe von 11,8 Prozent ist der Solarkonzern eigenen Angaben zufolge jedoch nicht betroffen.
Photovoltaik leistet einen wichtigen Beitrag zu EU-Ausbauzielen
Mr. Liansheng Miao, Chairman und Chief Executive Officer von Yingli Green Energy, haben bestätigt, dass das Unternehmen die Importbedingungen erfüllen würde und deshalb keine Strafzölle entrichten muss. Er betonte dabei, dass Yingli Green dem Umbau der Energieversorgung in der EU mit Zuversicht entgegenblickt und rechnet damit, dass die PV-Technologie weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung der politischen Ziele leisten wird.
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