US-Solarverband: SolarWorld soll Dumpingklage fallen lassen
Gordon Brinser, Präsident von SolarWorld Industries Americas und einer der Sprecher der sog. Coalition for American Solar Manufacturing (CASM), hat bereits eine Stellungnahme zur Forderung von CASE abgegeben. Darin betont er, dass Shah die Interessen chinesischer Hersteller vertrete und dass diese sich ihrer illegalen Praktiken sehr wohl bewusst seien. Die Gesetze müssten eingehalten werden, um in den USA eine nachhaltige Solar-Hersteller-Industrie aufzubauen, bzw. zu erhalten.
SolarWorld hat in den USA mit Unterstützung weiterer nicht genannter Unternehmen bei der Internationalen Handelskommission ITC gegen Preisdumping seitens der chinesischen Hersteller-Konkurrenz geklagt. Die US-Handelskommission hatte zuletzt einstimmig entschieden, dass chinesische Importe von Solarmodulen und Solarzellen der US-Solarindustrie geschadet haben, so dass nun weitere Untersuchungen zur Antidumpingklage gegen chinesische Solarhersteller vollzogen werden. Die Klage war Mitte Oktober von SolarWorld Industries America Inc. mit Unterstützung von sechs US-amerikanischen Solarherstellern eingereicht worden, die sich zur Coalition for American Solar Manufacturing (CASM) zusammengeschlossen hatten. Über 150 weitere Solarunternehmen mit insgesamt mehr als 11 000 Beschäftigten würden diese inzwischen unterstützen.
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