Stadtwerke können sich an Speicher-Kraftwerk-Projekten von Trianel beteiligen
"Der erfolgreiche Einstieg in die raumordnerischen Genehmigungsverfahren ist für uns der Meilenstein, die Projekte nun für weitere Kommunalversorger zu öffnen", erläutert Sven Becker, Sprecher der Trianel Geschäftsführung die Entscheidung auf der Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft in Berlin. Einstimmige Unterstützung finden die Projekte nicht nur bei den zukünftigen Standortkommunen, sondern auch bei den Landesregierungen in Nordrhein-Westfalen und Thüringen.
Die drei Projekte sind in einem über zweijährigem Prozess nach wirtschaftlichen und genehmigungsrechtlichen Aspekten aus ursprünglich über 3.000 potentiellen Standorten ausgewählt worden. "Durch die intensive Auslese stellen wir sicher", so Becker, "dass unsere Projektpartner gemeinsam mit Trianel jetzt die besten deutschen Standorte entwickeln können." Wasserspeicherkraftwerke machen zur Zeit 99 Prozent der weltweit installierten Speichertechniken aus. Sie werden benötigt, um die zunehmende fluktuierende Einspeisung der erneuerbaren Energien in den Stromnetzen auszugleichen.
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