Solarmarkt 2013: Japan zieht an Deutschland vorbei
Kürzung wird Marktentwicklung nicht bremsen
Der Studie zufolge profitiert der japanische Markt vor allem von dem im internationalen Vergleich hohen Einspeisetarif von rd. 42 Yen/Kilowattstunde (kWh) (ca. 33,71 Euro-Cent/kWh). Allerdings soll dieser Tarif zum April um rd. 10 Prozent gekürzt werden. „Derzeit ist der japanische Solartarif der weltweite attraktivste, das könnte dazu führen, dass der Markt überhitzt,“ erläutert Studienautor Ash Sharma. „Die Kürzung von 10 Prozent wird von der Industrie erwartet und wird nur geringe Auswirkungen auf die Margen und die Nachfrage haben.“
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