Bundesregierung nun offiziell gegen EU-Strafzölle auf chinesische Solarprodukte
Beschwerde von deutschen Solar-Herstellern gestützt
Der EU-Kommissar Günter Oettinger hat hinsichtlich des aktuellen Bekenntnisses der Bundesregierung darauf hingewiesen, dass es insbesondere deutsche Unternehmen waren, die ein Verfahren gegen Dumping und Subventionen aus China angestrengt hätten. Auch Bundesumweltminister Peter Altmnaier (CDU) hatte sich für Strafzölle auf chinesische Solarprodukte stark gemacht. Offiziell hat sich die europäische Solar-Herstellerindustrie zum Branchenverband EU ProSun zusammengeschlossen. Dieser hat sich im Juli 2012 bei der EU über die Handelspraktiken in China beschwert. Als erklärter Gegner und Initiator gegen Dumping und die Subventionspolitik in China gilt der Bonner Solarkonzern SolarWorld. Nach einer ersten Prüfung in Sachen Dumping wurden von der EU vorläufige Zölle in Höhe von durchschnittlich 47 Prozent verhängt.
Weitere Nachrichten und Infos zum Thema
Solar-Handelsstreit: Merkel und Li Keqiang gegen Protektionismus
Solar: EU beschließt hohe Anti-Dumping-Zölle auf chinesische Solarmodule
Über die IBC Solar AG
Solardachflächen online suchen und finden
© IWR, 2013
Pressemappen - mit Original-Pressemitteilungen



